TEXT gehext

TEXThexe

Mein Name ist Ellen Haubrichs und ich wohne mit Ehemann, drei Söhnen und unseren beiden Australian Shepherds im beschaulichen Rheinfelden/Baden. Für alle, die es nicht wissen: Rheinfelden liegt im äußersten Südwesten Deutschlands, direkt an der Schweizer Grenze.

 

Nein, ein männermordender Vamp bin ich sicherlich nicht. Ich bin auch weit weg von allem Okkulten, Esotherischen usw. Wer hier also etwas Spirituelles sucht, ist leider an der falschen Adresse. Wer sich allerdings gerne inspirieren lässt, der sollte ruhig weiterlesen.

 

Der Name TEXTgehext entstand aus ganz profanen Umständen heraus:

  • Zum einen gelingt es mir mit Leichtigkeit, aus wenigen inhaltlichen Angaben den gewünschten Text in sehr kurzer Zeit zu verfassen. Quasi wie gehext.
  • Zum anderen suchte ich einen Namen, der zwar mit dem Begriff TEXT zu tun hat, in der fertigen Form im Internet aber noch nicht existierte. Voilà!

Vita (La Dolce)

  • Geboren am 19. November 1961 in Jülich/NRW
  • Abitur 1981 - schon in der Schulzeit konnte ich mich in Texte hinein versenken und liebte es, Aufsätze, Interpretationen usw. zu verfassen. Nachdem ich 13 Jahre zur Schule gegangen war in der Vorstellung, einmal Lehrerin zu werden, begann ich nach dem Abitur eine kaufmännische Ausbildung, da uns allen Ernstes abgeraten wurde, in Richtung Lehramt zu studieren. Was damals auch durchaus seine Berechtigung hatte...
  • Kaufmännische Ausbildung im Einzelhandel 1981 bis 1983 - Spezialausbildung im Warenhauskonzern Horten AG (gab es damals noch, wurde später dann von Kaufhof "geschluckt") mit den Abschlüssen Verkäuferin, Einzelhandelskauffrau, Handelsassistentin. Zu diesem Zweck zog ich erst für zwei Jahre nach Bremen und dann nach Düsseldorf.
  • Studium der Betriebswirtschaft an der FH Bochum von 1984 - 1987 mit dem Abschluss Diplom-Betriebswirtin FH (Studienschwerpunkt Marketing, zweites Hauptfach Innerbetriebliches Rechnungswesen)
  • Vertriebs-Controllerin bei der Vitrashop GmbH in Weil am Rhein von 1987 bis 1989. Dass ich vom Studium weg zunächst in meinem zweiten Hauptfach gelandet bin, konnte für mich von Anfang an nur eine Interims-Lösung sein.
  • Die Kur- und Bäderverwaltung Bad Krozingen GmbH suchte 1989 eine Assistentin der Geschäftsleitung wahlweise mit Erfahrung in Marketing oder Controlling. Dies war meine Chance. Ich bekam die Stelle und wurde schon bald von der Assistentin der GL zur Abteilungsleiterin Marketing befördert. In dieser Zeit entdeckte ich erneut meine Leidenschaft für Texte, vornehmlich Werbetexte. Aber auch andere Texte, z. B. Briefe aller Art, sind wichtige Träger von Informationen, Stimmungen, Zielen etc. und der zielgerichtete Einsatz von Texten bekam für mich immer mehr Bedeutung.
  • Eine Person, die mich während dieser Zeit massiv unterstützt und gefördert hat war Dr. Wolfgang Fuchs, damals Bürgermeister und Kurdirektor von Bad Krozingen. Er war so eine Art "väterlicher Mentor", von dem ich viel gelernt habe. Leider ist er im September 2008 im Alter von 73 Jahren verstorben.
  • Die Freude über meine Arbeit in Bad Krozingen währte damals allerdings nicht lange: Dr. Fuchs musste sich entscheiden, ob er Bürgermeister oder Kurgeschäftsführer bleiben wollte, beide Ämter sind ein Fulltime-Job und für eine einzelne Person einfach zu viel. Er entschied sich für das Amt des Bürgermeisters, der neue Geschäftsführer brauchte (nach eigener Aussage) keine Marketingleiterin und wollte mich in mein persönliches Mittelalter als Controllerin zurück versetzen. 1992 war ich draußen. So kann es gehen...
  • 1991 habe ich meinen langjährigen Lebensgefährten Uwe Haubrichs, einen Ingenieur, geheiratet. Zu dieser Zeit gab es kaum Stellen, auf die ich mich hätte bewerben können. Ich war entweder über- oder fehlqualifiziert. Um nicht arbeitslos zu werden und weil ich mittlerweile viel Erfahrung in der Erstellung von Texten erworben hatte, gründeten wir unser erstes Textbüro Uwe Haubrichs Textdesign (Beispiele unter Gute Texte).
  • Meine Kontakte zur regionalen Tourismusbranche bescherten mir erste Aufträge.
  • Meine Kontakte zu meinem Ehemann bescherten uns drei muntere Babys, drei Söhne, die heute bereits 11, 13 und 15 Jahre alt sind.
  • Nachdem ich jahrelang in unregelmäßigen Abständen Textaufträge und auch Layouts für Kunden bearbeitet hatte, haben wir 2002 das Büro abgemeldet. Das Auftragsvolumen war zu instabil und die drei Kinder forderten mehr und mehr Zeit und Kraft. Hierauf habe ich mich dann ganz bewusst konzentriert. Und dies war eine gute Entscheidung!

Ehrenämter – Ämter und Ehre...

  • Als Ausgleich zum "reinen Hausfrau- und Muttertum" begann ich bereits im Kindergartenalter der Söhne damit, mich als Elternbeirätin zu engagieren. Dies habe ich dann in den acht Jahren Grundschulzeit unserer Kinder an der Goethe-Schule Rheinfelden bis in alle Instanzen (Klasse, Vorstand Schule, Vorstand Stadteltern-Beirat) ausgekostet. Dass ich überall auch Schriftführerin war, muss wohl nicht betont werden. Seit Herbst 2009 geht auch das dritte Kind auf das Gymnasium nach Grenzach-Wyhlen und damit schließe ich für mich das Kapitel Elternbeirat. Die Erlebnisse mit den Klassen der Kinder waren für mich eine große persönliche Bereicherung und das vermisse ich wirklich...
  • Aus Söhnen werden Fußballspieler und aus Müttern, die nicht wissen, was ein Abseits ist, werden Fußballvorstände. Seit Herbst 2007 bin ich nun auch Schriftführerin im SC Rheinfelden 03. Und ich weiß wirklich immer noch nicht, was ein Abseits ist...
  • Neben allen üblichen Arbeiten, die diese Ehrenämter mit sich bringen (Einladungen, Protokolle, Briefe, Presseinformationen etc.), bot mir der SC Rheinfelden 03 im Jahr 2009 eine ganz besondere Ebene, um mich kreativ auszutoben: Das 100-jährige Jubiläum des Gründungsvereins. Neben einem Jubiläums-Logo, Plakaten, Eintrittskarten, Flyer, Einladungen etc. konnte ich eine 32-seitige Festschrift in Eigenregie auf die Beine stellen und dabei in Sachen Layout ganz neue Erfahrungen sammeln. Weiterhin ist natürlich auch die Homepage des Vereins (vorläufige Adresse: www.sc-rheinfelden.jimdo.com) ein attraktives Betätigungsfeld für mich.
  • Ganz nebenher habe ich mich in Kommunalpolitik versucht: 2004 und 2009 als Kandidatin für Die Grünen im Gemeinderat. In beiden Wahlkämpfen habe ich die Texte für den Wahlflyer verfasst. Nun: Es ist mir leider nicht geglückt, ein Mandat zu erringen. Was 2004 für mich als Politik-Frischling sowieso reines Wunschdenken war, rückte 5 Jahre später dann doch in greifbare Nähe. Aber zuletzt fehlten mir ganze 18 Stimmen zu dem Mandat im Stadtrat, das nun von einer Grünen-Stadträtin wahrgenommen wird. Hier hat aber auch die Chronologie der Geschichte ihren Einfluss geltend gemacht. Denn ich behaupte: Hätte das Fußball-Jubiläum vor der Gemeinderatswahl stattgefunden, hätte ich es mit großer Wahrscheinlichkeit geschafft, noch einige Personen mehr für mich zu mobilisieren. That`s life, that`s Demokratie! Nach dem Ergebnis war die Enttäuschung zunächst groß, aber heute bin ich eher froh. So habe ich mehr Zeit, mich um andere Dinge zu kümmern...

Seit dem 1. Januar 2010 (wieder) als Freiberuflerin tätig

  • Da auch mein Mann Ehrenämtern nicht abgeneigt ist, bekleidet er seit vielen Jahren eine Vorstandsposition für die AVCS (Angestelltenvereinigung Clariant Schweiz). Seine Aufgaben im Vorstand bestanden seit je her darin, Kommunikation zu betreiben, insbesondere das Mitglieder-Magazin Flash. Darin unterstütze ich ihn schon seit Jahren ehrenamtlich – ist doch Ehrensache! Und eine interessante, anspruchsvolle und komplexe Thematik dazu. Durch das, was ich 2009 im Zuge des Fußballjubiläums in Sachen Layout gelernt habe, eröffnen sich auch hier völlig neue Perspektiven.
  • Ende 2009 kamen die Verantwortlichen der AVCS auf mich zu. Sie möchten unsere ehrenamtliche "Schreib-Beziehung" zukünftig auf eine geschäftsmäßige Ebene stellen - für mich ein Anlass, erneut den Schritt in eine freiberufliche Tätigkeit zu wagen. Und siehe da: Auch für andere Menschen ist mein Angebot interessant und ich freue mich auf viele neue und abwechslungsreiche Aufgaben. Heute bin ich froh, dass ich mich in all den "Nicht-Berufsjahren" so engagiert habe, dass ich aus dieser Zeit Vieles vorweisen und als Referenz für meine heutige Berufstätigkeit verwenden kann. So haben mir all meine Ehrenämter dabei geholfen, mich in meinen Fähigkeiten professionell weiter zu entwickeln und mich heute beruflich neu zu orientieren...

Unter "Gute Texte" finden Sie vieles von dem, was ich bisher geschrieben bzw. gestaltet habe!